
Über uns: In MR ich Olaf Paschner der Dozent:
Wer bin ich?
Meine Antworten wären aus folgenden philosophischen Wegen
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Advaita Vedanta: "Ich bin das absolute Bewusstsein."
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Buddhismus: "Es gibt kein festes Ich – nur fließende Prozesse."
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Yoga: "Ich bin der Beobachter, nicht das Beobachtete."
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Apollon Tempel: Gnothis Seauton: Mensch erkenne Dich selbst
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Jesus: "Ich bin, ist der Weg, die Wahrheit und das Leben."
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Jehova = Ich bin, der ich bin.
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Weg des Ramana Maharshi: Vichâra = Ergründung des Selbst
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und andere mehr
Über dieses Leben aber findest Du viel Infornmationen hier:
Meine Geschichte voller Leidenschaft und Sehnsucht
Seit ich denken kann, war meine Welt erfüllt von Musik, Kunst, Literatur und Theater.
Schon als Kind stand ich auf Bühnen, sang im Chor, nahm Ballettunterricht und war ich Theatergruppen.
Ich träumte davon, Geschichten nicht nur zu erzählen, sondern sie lebendig werden zu lassen. Erst das Schlagzeug, dann der Gesang und das Klavier wurden meine treuen Begleiter – Instrumente, die mir halfen, Gefühle in Klang zu verwandeln und mich zu tranformieren.
Doch es war nicht nur die Musik, die mich faszinierte, sondern auch die Magie des Schauspielens: die Fähigkeit, in andere Rollen zu schlüpfen und das Publikum mitzunehmen in Welten, die jenseits des Alltags liegen.
Nach Jahren des Lernens, Übens und des eigenen künstlerischen Wachsens wurde aus der Leidenschaft ein Berufung und schliesslich ein Beruf. Mit 17 Jahren hatte ich meine erste Hauptrolle in einem grossen Musical (1983: Barnaby in "Hello Dolly" am Theater Baden-Baden)
Ein langes, nie endendes Studium bei grossartigen Lehrern (allen voran Claudio Arrau) folgten (siehe Vita) und gaben mir Erfahrung und nötige Demut zu wissen, dass wir nichts wissen können (frei nach Sokrates). Heute gebe ich dieses (Nicht-)Wissen, alle meine Erfahrungen und meine Liebe und Begeisterung weiter – als Lehrer für Gesang, Klavier und Schauspiel, als Autor, Komponist und Regisseur:
Ob Anfänger:in oder Fortgeschrittene:r, jung oder alt – bei mir geht es nicht (nur) um Technik, sondern darum, die eigene Stimme zu finden, mit dem Wahren Selbst in Kontakt zu kommen, die Spirituallität in der Kreativität zu entdecken– im wörtlichen wie im übertragenen Sinne.
Meine Schule in Marburg ist ein Ort, an dem Musik und Theater nicht nur gelehrt, sondern gelebt werden.
Hier darfst Du Deinen eigenen Weg entdecken, sei es durch klassische Stücke, moderne Songs oder das Spiel mit Rollen und Gefühlen. Denn am Ende geht es darum, sich selbst auszudrücken – und dabei Freude, Mut und Kreativität zu entfalten.
Dazu sprechen wir alle Arten der Intelligenz (nach Gardners Theorie der multiplen Intelligenzen (9 Arten)) an und fördern diese.
Dazu belebe wir alle 7 Shakren.
Dazu lassen wir das Innere Kind spielen und uns den Weg zeigen.
Dazu üben wir Atmetechniken, bedienen uns bis zu 112 Meditationstechniken und machen Chi Gong.
Ob Gesang, Klavier oder Schauspiel: Immer ist unser Körper das Gefährt.
Dazu sprechen wir Seele, Geist und Körper in gleicher Weise an.
Dazu erwecken wir Sat - Chit -Ananda: Sein - Bewusstsein und Wonne.
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